Einladung zum Besuch der Ausstellung “universum”

Hier sehen sie einige Impressionen von der Vernissage am 15. Oktober 2016:

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG

„Das in eins Zusammengefasste“ (lat.universum) 

 

Woher kommen wir und wohin gehen wir?

Was ist die Natur unserer Existenz?

Was ist das Universum?

Das sind seit jeher einige der Grundfragen der Menschheit.

Was ist es, das die Welt im Innersten zusammenhält? Dies fragte sich schon Goethes Faust und in späterer Zeit der große Physiker Werner Heisenberg. Und so streben unsere Gedanken schnell vom ganz Kleinen, von Elektronen und Atomen zu uns Menschen, unserer Erde, den Planeten, unserem Sonnensystem, den Galaxien und in unvorstellbare Entfernungen und Größenordnungen. Hinaus ins „leere“ Weltall – doch ist dies wirklich leer?

Existiert es nicht vielmehr im Ganzen durch Energien und strukturiert sich so, immanent, als unser Kosmos. Mit Fragen, ob das Universum nun unendlich oder endlich groß sei, verlassen wir schnell den vermeintlich „sicheren Boden“ der Physik und wenden uns den philosophischen und spirituellen Dimensionen unserer Existenz zu.

Sicher werden wir die eingangs gestellten Menschheitsfragen nicht erschöpfend beantworten können. Doch hoffen wir in der Ausstellung, unsere Einbettung in die großen kosmischen Zusammenhänge, mit den in den Kunstwerken eingefangenen Energien, zum Ausdruck zu bringen.

Unter dem Titel „Das in eins Zusammengefasste“ versuchen die Künstler, auf ihre jeweils ganz eigene Weise, dem Besucher Pforten zu dem Verständnis der universell gültigen hermetischen Weisheit „Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie der Geist, so der Körper“ zu eröffnen.

 

imgp3982Die Bilder von Gila Stenzel (Achim) ermöglichen ein Ein- und Nachfühlen der heiligen Geometrie in den Kornkreisen, welche als eine Art Akupunktur der Erde zur Anregung der Selbstheilungskräfte unseres Planeten verstanden werden können. Inspiriert durch die großen Vorbilder der Kornkreise in der freien Landschaft, hat sie Kraftbilder zur Besinnung und Heilung im Alltag erschaffen.

 

img_7372Beate Waldera-Kynast (Wallis, Schweiz) hat in unzähligen Stunden und Tagen bei Eiseskälte in den frisch verschneiten und im Eis erstarrten Schneelandschaften, die Klarheit und Harmonie der Natur in ihren Fotografien eingefangen. Ihre Arbeiten, ein Geflecht aus Textil und Kristallen, verzaubern und regen zum Innehalten an. In jedem der vielen Tausend kleinen Lichtpunkte können wir die Stille und die göttliche Schönheit der unberührten Landschaften nachempfinden.

 

 

 

 

 

 

 

img_7389Caroline Schwarz (Bremen) gestaltet mit dem archaischen Werkstoff Ton beeindruckende Plastiken, in denen sie ihre philosophische, psychologische und geistige Forschungsarbeit zum Ausdruck bringt. Wie dieses weiche Material, durch die Menschenhand geformt, durch das Feuer gefestigt und anschließend mit Malereien veredelt wird, zeigen ihre Arbeiten. Diese veranschaulichen einen Prozess, in welchem der Mensch schon seit Urzeiten versucht, sich als alchemistische Essenz der 4 Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde) zu erleben, sich dieser zu bemächtigen und so seine Umwelt aktiv zu gestalten.

 

img_0256Die farbenprächtigen Mandala-Bilder von Doris Behre (Osnabrück) sind weit mehr als „schöne bunte Muster“. Sie sind kraftvolle Energiebilder, deren Wirkung direkt erfahrbar ist. Ihre Wirkung ist mehrdimensional. Jedes Element, jede Linie, jede Farbe und jeder Farbübergang sowie jedes Symbol, hat nicht nur einen rein visuellen Ausdruck, sondern auch eine energetische Wirkung. So entwickeln sie ihre subtile Heilwirkung. Seit jeher sind Mandalas ein bewährter Schlüssel, um mit dem Übersinnlichen in Verbindung treten zu können.

Mandalas unterstützen die Konzentration und Kreativität, aber auch die Meditation und das stille Nachdenken. Sie lassen Dich zu Dir selbst kommen und ermöglichen das Empfinden großer kosmischer Zusammenhänge in der eigenen Seele.

 

 

 

 

Zusätzlich sind Werke unserer Stammkünstler Barkati Jutta Kruck, Nadja Hein und Claus Kohr zu sehen. Alle präsentierten Werke sind käuflich zu erwerben.

 

Ausstellung: 21. Okt. bis 18. Dez. 2016

Geöffnet: Freitag 16-20 Uhr und Samstag 12-18 Uhr

Am 11. und 12. November bleibt die Galerie geschlossen.

 

Einladung als PDF zum ausdrucken hier klicken…

Galerie für spirituelle Kunst 

Martinistr. 60 (1. Obergeschoss) – 28195 Bremen – Telefon: +49 (0) 421 69509858

 

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