Presse

Galerie für spirituelle Kunst

Wiedereröffnung nach Umzug und Vernissage am 26. August 2017

Am Samstag den 26. August eröffnet um 18 Uhr die Galerie für spirituelle Kunst in der Martinistrasse erneut ihre Türen.

Nach dem Umzug aus dem 1. Stock in das attraktivere Erdgeschoss mit großen Schaufenstern und einer weitläufigen Ausstellungsfläche laden wir mit 11 Künstlerinnen und Künstlern zur Eröffnung und Vernissage der Ausstellung „ELYSIUM“ ein.

Es präsentiert die Galeristin Frau Dr. Annett Horstkotte folgende internationale und regionale Künstlerinnen und Künstler:

Barkati Jutta Kruck– Seelengedichte – Leer
Beate Waldera-Kynast – Lichtkristalle – Wallis (Schweiz)
Birgit Hassel – Blume des Lebens – Hamburg
Caroline Schwarz – Plastiken – Bremen
Claudia Hakenjos – Lichtmalerei – Karlsruhe
Claus G. Kohr – Meditative Kunst – Baden-Baden
Doris Behre – Mandala Kunst – Osnabrück
Jessica Ballweg – Lichtbilder – Ottersberg
Jessica Jacobs – Spirituelle Malerei – Elsfleth
Karen Krebs – Lichtengel – Bremen
Narayana Murthy – Mediale Kunst – Bangalore (Indien)

Begleitet vom Spiel der Harfenistin Jennifer Lang wird der interessierte Besucher in eine andere (Kunst)Welt begleitet.

Wie der Titel „ELYSIUM“ schon vorgibt möchten wir gemeinsam mit den Besuchern ein künstlerisch spirituelles Erlebnis voller Freude in unseren neuen Galerieräumen erschaffen und erleben.

Die Ausstellungen wechseln ab sofort in zweimonatigem Rhythmus und sind Donnerstag von 15-19, Freitag von 15-19 und am Samstag von 12-18 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Individuelle Termine sind nach Absprache möglich.

Ab September gibt es dann auch wieder ein breites Programm mit künstlerischen, musikalischen und kulturellen Veranstaltungen. Damit die Galerie auch weiterhin erfolgreich als Treffpunkt für Kunst und Spiritualität in Bremen fungiert.

Galerie für spirituelle Kunst
Dr. Annett Horstkotte

Martinistr. 60
28195 Bremen
www.galerie-spirituelle-kunst.de

Öffnungszeiten:
Do: 15-19
Fr: 15-19
Sa: 12-18
Und nach Vereinbarung

Telefon: 0421-69509858
E-Mail: post@galerie-spirituelle-kunst.de

 

Einladung als PDF-Dokument zum Ausdrucken (bitte hier klicken)
Einladungskarte als JPEG-Datei (bitte hier klicken)

 


 


(Zum Download in höherer Auflösung bitte das Bild anklicken)

Pressemitteilung 15.9.2015 als PDF (hier als PDF Datei verfügbar)

Galerie für spirituelle Kunst
Neueröffnung und Vernissage am 10. Oktober 2015

Am Samstag den 10. Oktober eröffnet um 19 Uhr in Bremen Deutschlands
erste Galerie, welche ausschließlich „spirituelle Kunst“ ausstellt.
In der Martinistr. 60, auf über 250 qm Ausstellungsfläche, präsentiert die Galeristin Frau Dr. Annett Horstkotte vielfältige spirituelle Künstler und ihre Werke.
Die erste Ausstellung zeigt Werke von: Barkati Jutta Kruck (Stille Kunst), Claus Kohr (Zyklus 12/ Pietät) und Brigitte Bertisch (Licht-Malerei).
Begleitet vom Spiel der Harfenistin Jennifer Lang wird der interessierte Besucher in eine andere (Kunst)Welt begleitet. Die Besucher erfahren an diesem Abend die heilende und
transformierende Wirkung der Bilder. Diese sind aus tiefen spirituellen Erfahrungen und heilerischen Fähigkeiten entstanden und besitzen zudem eine hohe künstlerische Qualität.

Viele Arbeiten werden durch Texte und Gedichte über die unbewusste Ebene hinaus auch für unser Tagesbewusstsein erfahr- und begreifbar gemacht.
Die Ausstellungen wechseln in dreimonatigem Rhythmus und sind Mittwoch von 18-22, Freitag von 16-20 und am Samstag von 11-17 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Individuelle Termine sind nach Absprache möglich.
Aus dem Anliegen, einen Ort für Kunst, Kultur und geistig-spirituelle Entwicklung zu bieten, stehen die Räumlichkeiten für künstlerische, musikalische und kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung. Vielfältige Kooperationen sind ausdrücklich erwünscht, um die Bremer Innenstadt zu bereichern.

Galerie für spirituelle Kunst

Dr. Annett Horstkotte

Martinistr. 60

28195 Bremen

www.galerie-spirituelle-kunst.de

Öffnungszeiten: Sa: 12-18

Und nach Vereinbarung

E-Mail: post@galerie-spirituelle-kunst.de

 

Spiritualität

Der Begriff Spiritualität ist vom weltanschaulichen Kontext abhängig, bezieht sich aber immer

  • auf eine immaterielle, nicht sinnlich fassbare Wirklichkeit (Gott, Allah, Jahwe, Tao,
    Brahman u.a. Wesenheiten),
  • die dennoch erfahr- oder erahnbar ist (Erwachen, Einsicht, Erkennen),
  • die der Lebensgestaltung eine Orientierung und einen Sinn gibt,
  • und die eine heilende und transformierende Wirkung hat.

Zu unterscheiden sind hier eine suchende Haltung, eine glaubend annehmende oder eine wissend erkennende Haltung.

Als Ausdrucksformen der Spiritualität sehen wir hier folgende Faktoren an:

  • Meditation, Gebet, Religion (im Sinne von Rückverbindung), Gottvertrauen und Geborgenheit
  • Weisheit und Einsicht,
  • Transzendenz-Überzeugung (außerhalb möglicher sinnlicher Erfahrungswerte)
  • Toleranz, Mitgefühl und Achtsamkeit.

Die Bilder dieser Galerie erfassen unterschiedliche Teile dieses Spiritualitätsbegriffs, den wir als individuell und nicht konfessionell gebunden betrachten.

 

Was ist der Unterschied zwischen spiritueller Kunst und “normaler” Kunst?

Ein Bild von van Gogh besitzt zweifellos große Kraft, ein Munch rüttelt uns auf, ein Koons amüsiert uns.

Aber regen sie auch zu positiver Transformation an, oder, mit anderen Worten, erheben sie uns oder ziehen sie uns nach unten?

Alle Werke der genannten Künstler haben sicher auch spirituelle Anteile (wie jedes große Kunstwerk), aber sie erhöhen nicht unbedingt unsere eigene Schwingungsfähigkeit oder die des umgebenden Raumes.

Im Gegenteil, viele Bilder haben eine eher negative Ausstrahlung.

Wie kommt das?

Spirituelle Künstler sind in ihrem eigenen Transformationsprozess hin zur Transzendenz schon sehr weit fortgeschritten und haben in der Regel heilerische Fähigkeiten.

Dies zeigt sich auch in ihren Werken, die von hoher Schwingungsqualität sind, damit auf ihre Umgebung positiv einwirken und so eine Transformation beim Betrachter und im umgebenden Raum bewirken.

Das Besondere ist, dass hierbei auch der künstlerische Anspruch gewahrt bleibt.

Im Gegensatz zu Ikonen, Heiligen- oder Engeldarstellungen, die ihr Sujet gegenständlich und deutlich zum Ausdruck bringen, lassen die Bilder spiritueller Künstler ihren Inhalt nicht sofort offenkundig werden.

Sie sprechen uns auf einer unbewussteren, feinstofflicheren Ebene an und benötigen eine eher meditative Haltung des Betrachters (wie etwa bei einem Rothko).

Eine Wirkung haben sie aber in jedem Fall, ob wir uns bewusst dafür öffnen oder eher achtlos daran vorbei gehen.

Die Einladung finden Sie hier als PDF (Bitte hier klicken ein neues Fenster öffnet sich)

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